Sonntag, 18. September 2016

How To Get Motivated♡


"Do it now. Sometimes `later`becomes `never`." - unknown♡

Motivation. Das ist so eine Sache für sich. Mal sprüht man fast über vor Arbeitsdrang. Und dann liegt man wieder stundenlang auf dem Sofa, kann sich zu nichts aufraffen, obwohl man doch weiss, wie viel Arbeit noch vor einem liegt. Solche Schwankungen hat jeder. Und auch Motivationstiefs werden wohl jedem von uns bekannt sein. Aber wie kann man sich trotzdem dazu durchringen endlich mehr Sport zu treiben, öfters zu lernen, gesünder zu essen?


Diese Frage habe ich mir während der Sekundarschule sehr oft gestellt. Aber dann war ich zu faul um eine Lösung zu suchen, lehnte mich wieder zurück und vergass das Ganze. Aber als ich dann letzten Sommer in eine neue Schule kam, wollte ich besser werden. Ich wollte bessere Noten, einen Körper der fitter ist, gesünder und besser leben. Dazu musste ich mich regelmässig motivieren und dabei habe ich natürlich auch ein paar Tricks gefunden, die für mich super funktionieren und die ich euch gerne zeigen möchte :) In einem der nächsten Posts werde ich euch dann auch noch meine Lerntipps verraten aber jetzt erst einmal zu meinen Lieblingshelfern, wenn mal wieder die Motivation fehlt!

1. Aufräumen - Get Organized.

Die die sich jetzt denken: Was hat denn Aufräumen mit Motivation zu tun? In meinem Fall sehr viel. Ich bin sofort viel motivierter zu arbeiten, wenn mein Zimmer ordentlich ist. Man wird nicht ständig von dem Chaos abgelenkt und kann sich besser konzentrieren. Und wenn ihr aufgeräumt habt, fühlt man sich oft schon ganz stolz, weil man wenigstens diese erste Aufgabe schon mal gemeistert hat! Für mich persönlich ist ein aufgeräumtes Zimmer sowas wie ein Meilenstein, der mir oftmals den Anstoss gibt, endlich die Dinge zu erledigen, die anstehen. Denn wenn ich es schon geschafft habe aufzuräumen, kann ich alles andere wohl auch schaffen, oder? :)

2. Motivationsglas.

Wahrscheinlich habt ihr solche Gläser schon ganz oft auf Youtube, Instagram oder Pinterest gesehen, aber ich muss sie trotzdem erwähnen, weil sie einfach richtig gut helfen. In so ein "Jar" könnt ihr alles mögliche reintun, was euch motiviert. Hier mal ein paar Beispiele für ein Fitness-Motivations-Glas: Bilder von eurem Fitnessidol, Zettelchen mit motivierenden Sprüchen, kleine Belohnungen für nach dem Sport, ein Bild von euch wie ihr jetzt noch ausseht, und und und. Natürlich kann man solche "Jars" auch für alle anderen Lebensbereiche basteln, sei es als Motivation für die Schule, gesündere Ernährung oder auch etwas ganz persönliches. Mein Motivationsglas hat eine Freundin für mich gebastelt und sie hat ganz viele kleine Zettelchen mit Sprüchen reingetan. Wenn ich also mal unmotiviert bin, ziehe ich eines davon raus, lese es und freue mich über die Mühe, die sie sich gemacht hat. Und wenn ich dann immer noch nichts mache, habe ich ein schlechtes Gewissen, weil ich das Gefühl habe, dass ich als Dank für ihre Mühe jetzt auch etwas erledigen sollte.

3. Mood-Board - Visualise your Goals.

Für die die nicht wissen was ein Mood-Board ist: Eigentlich ist es einfach ein Brett oder zum Beispiel eine Magnetwand, an die man alles inspirierende Dinge klebt. Bilder von Dingen, Orten, Leuten. Sprüche. Briefe. Eurer Kreativität ist bei solch einem Mood-Board keine Grenzen gesetzt. Auch ich habe mir eine Art von Mood-Board erstellt, welches aber nicht wirklich Dinge zeigt, die ich erreichen möchte/toll finde. Es zeigt eher Bilder im Tumblr-Style, die mir gefallen und mich daran erinnern immer wieder was für meinen Blog/Instagram-Account zu machen ;)


4. Get Inspired - Instagram & Co.

Die Motivation, die uns Instagram und all die anderen sozialen Netzwerken geben können, sollte man nicht unterschätzen. Sei es das beeindruckende Vorher-Nachher-Bild des Fitnessidols, welches einen zu Sport antreibt oder das Statement eines Mitschülers, der schreibt, dass er gerade fleissig am lernen ist, was uns hilft uns für genau das auch aufzuraffen. Auf Instagram findet sich soviel Inspiration. Egal für was ihr gerade Inspiration oder Motivation sucht, unter irgendeinem passenden Hashtag werdet ihr hundertpro fündig.

5. Musik.

Musik kann unglaublich motivierend wirken. Man muss sie nur richtig einsetzen. Ihr wollt endlich wieder einmal für euren Sommerbody trainieren? Dann sucht euch doch auf Spotify eine gute Sommerplaylist raus! Wenn ihr diese sommerlichen Beats hört, wollt ihr doch gleich noch viel mehr trainieren gehen, um wieder in die Lieblingshotpant zu passen :)

6. Write a To-Do-List.

Etwas, was ich selber sehr gerne mache. To-Do-Listen sind unglaublich motivierend, weil man alle erledigten Aufgaben durchstreichen oder abhaken kann und einen dieses Gefühl dazu bringt weiter zu machen. Probiert es am besten einfach mal aus :) Ich selber besitze ein kleines blaues Notizbuch (ihr seht es auf dem ersten Bild), welches ich von einer Lehrperson bekam, bei der ich ein Praktikum machte. Als Dank für meine Mithilfe schenkte sie mir das Büchlein damals und jetzt nutze ich es, um To-Do-Listen zu schreiben und um meinen Blog zu organisieren. Ich kann das wirklich nur weiterempfehlen! Es erleichtert einem vieles, wenn man die Dinge vor sich geschrieben hat und sie abhaken kann, sobald sie erledigt sind.

7. Get Started.

Egal wie gut jeder andere Tipp sein mag. Dieser hier ist der wichtigste von allen. Einfach mal anfangen. Auch wenn es einem sehr schwer vorkommen kann, ist es machbar. Und sobald man mal gestartet hat, ist es meistens gar nicht mehr so hart weiterzumachen! Schlussendlich muss jeder für sich selbst arbeiten und das gelingt nur, wenn man an irgendeinem Punkt beginnt!

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